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Büro für urbane Projekte

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Baukultur konkret 2. Öffentliche Werkstatt

Am 10. und 11. Juni fand an der Alanus Hochschule in Alfter die 2. öffentliche Werkstatt im Rahmen des Forschungsvorhabens Baukultur konkret statt. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und das Forschungsteam (Büro für urbane Projekte, Alanus Hochschule und LandLuft Verein) konnten über 50 Teilnehmer in Alfter bei Bonn zum gemeinsamen Gedankenaustausch begrüßen. Zentrales Anliegen war es, die Ergebnisse der zweiten Projektphase zu präsentieren, die Baukultur-Aktiven miteinander zu vernetzen und in Workshops gemeinsam zu arbeiten, um praktische Anregungen und Lösungsansätze für die eigene Arbeit vor Ort zu gewinnen.

Das Team dankt allen Referenten und Gästen und freut sich darauf, Ende 2015 wieder viele Baukultur-Interessierte zur 3. Öffentlichen Werkstatt Baukultur konkret begrüßen zu dürfen.

Energie- und Klimaschutzsstudie Bahnhofsquartier Gotha

Die Stadt Gotha und die Stadtwerke Gotha haben sich mit Blick auf die weitreichenden Klimaschutzziele der Bundesregierung und des Freistaates Thüringen dazu verständigt, die innerstädtischen Stadtquartiere künftig stärker in den Mittelpunkt gemeinsamer Aktivitäten zur quartiersbezogenen energetischen Erneuerung zu stellen.  Innerstädtische Bereiche eröffnen aufgrund der gegebenen Bebauung und Versorgungsstruktur sowie geringen Nutzungsgraden an regenerativer Energien ein erhebliches Steigerungsp… Mehr

Bürger wünschen sich modernes Modellviertel im Erfurter Osten

Über 100 Bürger kamen, um mit der Erfurter Stadtverwaltung über die Planungen zur Äußeren Oststadt zu diskutieren.

 

Die Stadt meint es durchaus ernst in ihrem Bemühen um mehr Bürgerbeteiligung. Und die Bürger wollen sich beteiligen. Beides wurde am Dienstagabend schnell klar, wenn man die Aula der Thomas-Mann-Schule in der Halleschen Straße betrat. Der große Raum im Dachgeschoss platzte aus allen Nähten.

 

Die Stadt hatte eingeladen, um die Rahmenplanung für die "Äußere Oststadt" vorzustellen. Auf den heutigen Brachflächen sollen in den kommenden 20 Jahren Wohnungen für rund 3000 Menschen, damit also ein komplett neues Stadtviertel entstehen (unsere Zeitung berichtete). Das Besondere daran: Die Erfurter waren in die Planungen von Beginn an eingebunden, konnten bei der Gestaltung des neuen Viertels intensiv im Rahmen von mehreren Veranstaltungen mitwirken.

 

"Unsere Vorstellungen sind tatsächlich in die Planungen eingeflossen", meinte denn auch einer der mehr als 100 anwesenden Bürger. Paul Börsch, der Leiter des Amtes für Stadtentwicklung und Stadtplanung gab sich erkennbar große Mühe, auf die Bürger und ihre Fragen einzugehen. Gemeinsam mit Wolfram Georg vom Büro für urbane Projekte aus Leipzig, das den gesamtem Planungsprozess begleitete, erklärte er den Entwurf.

  • veröffentlicht in Thüringer Allgemeine, 12.03.2015
  • Autor Sebastian Tauchnitz
INSEK Lutherstadt Eisleben 2030

Ihr erstes integriertes Stadtentwicklungskonzept hat die Lutherstadt Eisleben 2001 aufgestellt und damit insgesamt drei Stadtumbaugebiete begründet. Auf dieser Grundlage konnten in enger Partnerschaft mit der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, den Wohnungsunternehmen, privaten Eigentümern, den Kirchengemeinden und schließlich auch auf eigenen Flächen der Stadt zahlreiche Aufwertungs- und Qualifizierungsmaßnahmen zur Profilierung als Kultur- und Tourismusstandort sowie verschiedene A… Mehr

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